tga Vortrag - James Mosley

„erly sanserifs: the nymph and the grot revisited”

 

21.10.2009, 19:00 Uhr

sanserif ist eine der elementarsten und häufigsten buchstabenformen, doch ihre assoziationen sind komplex. sie wurde ende des 18. jahrhundetrs von englischen architekten und bildhauern des neo-klassizismus nach beispielen früher römischer und griechischer inschriften wiederbelebt und in folge immer häufiger von schildermachern und schriftdesignern eingesetzt, sodass sie einer der bekanntesten stile auf gebäuden und gedruckten plakaten der städte des 19. jahrhunderts wurde. dieser vortrag gibt einen überblick über die jüngsten forschungsergebnisse zu ihrem background.

james mosley
war von 1958 bis 2000 bibliothekar an der st bride printing library (london). er lehrt am department of typography der university of reading und an lehrgängen in lyons, charlotteville etc. er ist gründungsmitglied der printing historical society und erster heraugeber ihres journals. als autor vieler essays, rezensionen und monographien über druck- und typographiegeschichte hat er wichtige artikel in typographischen publikationen veröffentlicht.

er schreibt online unter typefoundry.blogspot.com/. sein buch the nymph and the grot: the revival of the sanserif letter (1999) brachte neue erkenntnisse über die geschichte von sanserif schriften.

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